| Geradläufige Treppen |
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Schlicht und einfach führt der Weg geradewegs nach oben.
Diese Bauart fordert natürlich entsprechend großzügige Raumplanung, und besticht durch ihre optische Dominanz.
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| Podesttreppen |
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Offenes Wohnen ist angesagt.
Halbgeschossig versetzte Wohnebenen, großzügige Flächeneinteilung, mehr als nur "vier Wände".
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| Viertelgewendelte Treppen |
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Die Kombination von gerader und gewendelter Treppe wird immer wieder gern verwendet.
Dieser Grundriss bietet gute Gestaltungsmöglichkeiten, und ist dennoch platzsparend in seiner Bauweise.
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| Halbgewendelte Treppen |
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Damit lässt sich Platz sparen. Daher verlaufen auch fast ein Drittel aller Treppen in Ein- und Zweifamilienhäusern halb- oder zweiviertelgewendelt.
Hier sieht man einen der platzsparendsten Grundrisse.
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| Zweiviertel-gewendelte Treppen |
Platzsparend, für geräumige und lange Dielen gut geeignet.
Die zweiviertel-gewendelte Treppe wird auch gerne in Wohnräumen eingesetzt, da diese Grundrissart in der Tiefe wenig Platz beansprucht.
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| Bogentreppen |
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Bogenförmige Treppen - vom engen "U" bis zum weitgeschweiften Bogen vermitteln perfekte Treppenbaukunst.
Hier ist nicht der Platz, sondern die Gestaltung maßgebend.
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| Spindeltreppen |
Spindeltreppen gehören zu den attraktivsten Bauarten, und kommen ab besten frei im Raum stehend zur Geltung (z.B. bei Aufgängen zu Galerien).
Allerdings: Damit eine Spindeltreppe bequem zu begehen ist (Laufbreite 80 cm oder mehr), braucht sie einen Durchmesser von 200 cm.
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| Spartreppen |
Gemäß DIN 18065 mit 80 cm nutzbarer Laufbreite, 14 Steigungen und 23 cm Auftritt noch als "notwendige Treppe", d.h. als einzige Treppe zu
Aufenthaltsräumen zulässig. Solche Treppen sind noch gut zu gehen.
Noch kleinere Grundrisse ("Steiltreppen"), sind als Aufgänge zu Wohnräumen nicht geeignet, und dürfen laut DIN auch nur als Zugänge
für Speicher etc. gebaut werden.
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